Ergotherapie

In der geriatrischen Tagesklinik nehmen die Patienten an verschiedenen Therapien teil, die einzeln und in Kleingruppen bis max. 10 Personen stattfinden.

Ziele sind:

- Größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag
- Partizipation
- Erweiterung der Gelenkbeweglichkeit
- Förderung der Wahrnehmung in allen Sinnesbereichen
- Förderung von Gedächtnisleistungen, Aufmerksamkeit,
   Konzentration und Orientierung
- Sturzprophylaxe
- Psychische Grundfunktionen wie Antrieb, Motivation,
   Belastbarkeit, Ausdauer, Flexibilität und Selbständigkeit
   in der Tagesstrukturierung
- Aufrechterhaltung und Stärkung sozialer Kompetenzen
  (Kontakt, Kritik, Kooperation)
- Aufbau von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
- Erhalt und Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten

Therapiekonzepte:
- Bobath
- PNF
- Perfetti
- HODT
- FOTT
- Spiegeltherapie
- Basale Stimulation
- Kinesio - Tape
- Hirnleistungstraining
- alltagsorientiertes Training
- Feinmotorikgruppe
- Angehörigenberatung
- Hilfsmitteltraining und - versorgung
 

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Physiotherapie


Ziel der Physiotherapie ist es dem Menschen ein Leben in optimaler Selbstständigkeit und Lebensqualität zu ermöglichen.

In der geriatrischen Tagesklinik steht häufig die Sturzprophylaxe im Mittelpunkt, daher ist ein effizientes Gleichgewichtstraining, die Stärkung der Muskelkraft und die Gangschule ein großer Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

Angepasst an die individuellen Fähigkeiten stehen verschiedene physiotherapeutische Behandlungsmethoden zur Verfügung:

-    Bobath-Konzept
-    PNF
-    Gleichgewichtstraining
-    Gangschule
-    Medizinische Trainingstherapie
-    Manuelle Therapie
-    Lymphdrainage
-    Kinesio-Tape
-    Cranio-sacrale Therapie
-    Bewegungsbad
-    Physikalische Anwendungen: Wärme-Eis

Nach der Befundaufnahme wird gemeinsam mit dem Patienten ein individuell angepasster Therapieplan erarbeitet.
In Einzel- und Gruppentherapien werden Fähigkeiten verbessert und stabilisiert. Da die Patienten nachts und am Wochenende zu Hause sind, erarbeiten wir mit ihnen ein Eigenübungsprogramm.
Bei Problemen im häuslichen Leben können direkt am nächsten Tag Lösungen entwickelt und geübt werden.

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Sprachtherapie

Viele unserer Patienten leiden unter Schluck-, Sprach-, Sprech- oder Stimmstörungen.

Bei Sprachstörungen nach Hirnschädigung (Aphasie) kommt es in unterschiedlicher Ausprägung zu Schwierigkeiten, Sprache zu äußern und zu verstehen aber auch zu Problemen mit dem Lesen und Schreiben. Ziel der Therapie ist es, eine bestmögliche sprachliche Verständigung zu erreichen und damit die Teilhabe am sozialen Geschehen zu erhalten.

Wir behandeln nach individuell angepassten spezifischen Konzepten (z.B. Modak), orientieren uns an aktuellen Sprachverarbeitungsmodellen (Modellorientierte Aphasietherapie) und gestalten unsere Therapie alltagsorientiert.

Grundsätzlich bieten wir individuelle Einzeltherapie, gegebenenfalls ergänzt durch computergestütztes Training und Gruppentherapie.
Bei Störungen des Sprechens und der Stimmgebung (Dysarthrie), die durch Lähmungen oder Koordinationsstörungen der Sprechmuskulatur hervorgerufen werden, führen wir Übungen zur Verbesserung der Atmung, der Stimme und der Artikulation durch.

Nach klinischer Diagnostik einer Schluckstörung (Dysphagie) wird zunächst ein Ernährungsplan mit geeigneten Nahrungskonsistenzen aufgestellt. Je nach individuellen Möglichkeiten des Patienten ist die Therapie mehr stimulierend (FOTT-Facio Orale Trakt Therapie nach Kay Coombes) oder übungsorientiert (FDT Funktionelle Dysphagietherapie nach Bartolome) ausgerichtet. Bei Bedarf steht uns die fiberendoskopische Untersuchung des Schluckaktes (FEES) zur Verfügung.

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Klinische Psychologie

Für die effektive Behandlung ist es erforderlich, neuropsychologische Störungen genau zu erfassen. Hierzu gehören die Störung der Aufmerksamkeit, der Wachheit, spezielle Störungen der Wahrnehmung, des Gedächtnisses und der kognitiven Leistungsfähigkeit. Zur Diagnostik dieser Störungen, setzen wir standardisierte neuropsychologische Testverfahren ein.

Nach eingehender Diagnostik erstellen unsere Psychologen einen Therapieplan. Zu den psychologischen Behandlungsmethoden gehören neben dem psychotherapeutischen Gespräch und dem neuropsychologischen Training auch verschiedene Entspannungsverfahren in Einzel- und Gruppentherapie.

In fachlich fundierten therapeutischen Gesprächen stehen unsere Psychologinnen und Psychologen den Patienten bei der schweren Aufgabe, sich auf die neue ungewohnte Lebenssituation einzustellen, hilfreich zur Seite. Hierbei kommen auch Entspannungsverfahren, wie das Autogene Training, zum Einsatz. Somit können viele Patienten ihre Krankheit besser bewältigen und akzeptieren und dadurch positive Energie für den Heilungsprozess entwickeln. Aber auch bei akuten Konflikten, Angstzuständen oder Trauerreaktionen dienen diese Gespräche dazu, unseren Patienten wieder ihre benötigte Stabilität zu verleihen.

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Sozialdienst

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes bieten Beratung, Unterstützung und Begleitung je nach Ihrer individuellen Situation:

Information:
-    über ambulante Hilfen wie Essen auf Rädern,
      Hausnotruf, Haushaltshilfen
-    über Rehabilitationsmaßnahmen

Beratung:
-    über Schwerbehindertenrecht
-    über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
-    über beruflichen Wiedereinstieg und Rentenverfahren
-    bei persönlichen Problemen und Ängsten

Hilfe bei Antragstellung:
-    von Rehabilitationsmaßnahmen
-    von Pflegestufen
-    von gesetzlichen Betreuungen
-    von Sozialhilfe

Organisation
-    von Pflegeheimen und betreuten Wohnen
-    von Tagespflege und Kurzzeitpflege

Vermittlung:

-    zu ambulanten Pflegediensten
-    zu Beratungsstellen
-    zu Selbsthilfegruppen

Unsere Sozialarbeiterinnen stehen Patienten und Angehörigen bei allen Fragen zur Seite.

05671-5072 651 Frau Parvizi
05671-5072 650 Frau Hoppe

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